GV 2019 des Kanonenzuges am 6. Dezember

 

 

Am 6. Dezember fand die Generalversammlung des Kanonnenzuges im Gasthaus "Stiller Winkel" in Bohnhorst statt.

 

Pünktlich um 18 Uhr konnte der Zugführer Dieter Harting alle Kanoniere begrüßen.

 

In seinem Rückblick auf die vergangene Saison wurde viele Aktivitäten und in Sonderheit, dass Kanonierstreffen in Marl angesprochen.

Auch in diesem Jahr wurde laut Bericht des Kassieres Martin Barg wieder über die Verhältnisse gewirtschaftet und es mußte unverzüglich eine Einlage aller Kanoniere eingezogen werden.

 

Im Anschluß an die Sicherheitsbelehrung durch den Adjutanten Thorsten Gerling wurde die Neuwahlen durchgeführt.

Der Fahrer Wolfgang Barg wurde in seinem Amt wie gewohnt bestätigt.

Da der Zugführer für eine Wiederwahl leider nicht mehr zur Verfügung stand, wurde Thorsten Gerling zum neuen Zugführer gewählt. In das damit frei werdende Amt des Adjutanten wurde Wolfgang Quellhorst gwählt.

 

Die zu bestätigenden Aktivitäten in 2020 war mit 8 Terminen etwas kürzer, wie in 2019.

In Sonderheit wurde hier das Jubiläum des Kanonenzuges, besprochen. Es wurde sich darauf verständigt, hier keine eigene Veranstaltung zu organisieren, sondern dieses Jubiläum in Absprache mit dem Schützenverein in das Schützenfest zu integrieren.

 

Über alle weiteren Punkte wurde wie immer Stillschweigen vereinbart.

 

Gegen 20 Uhr wurde die Stzung durch den Zugführer geschlossen und das traditionelle Gänseessen eingenommen 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GV des Kanonenzuges am 7. Dezember

 

 

Am 7. Dezember fand die Generalversammlung des Kanonenzuges wie gewoht im Gasthaus "Stiller Winkel" in Bohnhorst statt.

Um 18.00 Uhr konnte der Zugführer bis auf unseren erkrankten Kameraden Wolfgang "Bosse" Barg alle Kanoniere begrüßen und die Versammlung eröffnen.

 

In seinem Rückblick wurden von unserem Zugführer nochmals all Aktivitäten aus dem abgelaufenen Jahr erwähnt.

Im Anschluß wurde durch den Kassierer der Lagebericht zur Kasse gegeben. Da hier eine drohende Zahlungsunfähigkeit des Zuges drohte, wurde diese durch eine unverzügliche Umlage aller Kanoniere im letzten Augenblick abgewendet.

 

Nach der Sicherheitsbelehrung durch den Adjutanten des Zugführers schlossen sich unverzüglich die Neuwahlen an.

Hier wurden der Fahrer Wolfgang "Bosse" Barg als Fahrer und der Kassierer Martin Barg in Ihren Ämtern einstimmig bestätigt.

 

Die Liste der zu bestimmenden Aktivitäten für 2019 war in diesem Jahr sehr lang. In Gesamtheit wurde 9 feste Aktivitäten terminlich festgelegt und durch die Versammlung bestätigt.

Unter anderem wird die Kanonenfahrt 2019 zum Kanonenzugtreffen nach Marl gehen, zu der der Zug eingeladen wurde.

 

Unter dem Punkt "Verschiedenes" wurde auf Antrag des Zugführers der amtierende Gastkanonier Patrick Schulz zum neuen Kanonier gewählt. Die Ernennung findet auf dem diesjährigen Schützenfest statt.

 

Über alle weiteren Punkte wurde Stillschweigen vereinbart.

 

Gegen 20 Uhr schloss der Zugführer die Versammlung und wir konnten unseren diesjährigen Gast Erwin Gosewehr zum Gänseessen begrüßen.

Erwin Gosewehr wurde anschliessend für seine Unterstützung des Kanonenzuges mit der Ehrennadel in grün durch den Zugführer ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kanonenfahrt 2017 nach Neesen

 

Im letzten Jahr wurden wir vom Kommandeur Carl Christian Varenhorst des Bürgerbattalion Neesen auf unserem Schützenfest eingeladen, welches er durch Zufall besuchte.

Einstimmig wurde diese Einladung auf unserer Jahreshauptversammlung durch alle Kanoniere angenommen und nun war der Tag auch schon gekommen.

 

Die Einladung beinhaltete auch einen Besuch des Abendballes am Samstag bei der unter anderem Anna Maria Zimmermann als Gaststar auftrat. Eine Abordnung unseres Zuges ließ es sich nicht nehmen dieser Einladung mit Ihren Frauen zu folgen. Es war ein sehr schöner Abend, welcher Lust nach mehr machte.

 

Da unser Zugführer Dieter urlaubsbedingt nicht an der Fahrt teil nehmen konnte, wurde er durch seinen Adjutanten Thorsten vertreten.

Wir trafen uns um 8.30 Uhr bei unserem Kameraden Wolfgang und es ging mit LKW und Bulli in Richtung Neesen.

Pünktlich um 10.45 war unser Zug aufgerüstet und wir wurden vom uns zugeteilten Verbindungsoffizier Hauptmann Achim Bremekamp empfangen. Nachdem ihm das Kommando über den Zug übergeben wurde, war sein erster Befehl ein Bier zu fassen.

Um 11 Uhr ging es dann zum Antreteplatz der 1. Kompanie wo uns kostenlos Bier vom Fass und belegte Brötchen gereicht wurden. Der Zug bedankte sich mit dem ersten Salut des Tages  für die freundliche Aufnahme.

Ein zweiter Salut erschallte und dies war kein Echo, sondern der anrückende Kanonenzug aus Lübbecke, welcher schon seit einigen Jahren eine Freundschaft mit Neesen unterhält.

Gleichgesinnte unter Gleichgesinnten ergab das Ergebnis, dass wir uns sofort gut verstanden.

Um 12 Uhr ließ Hauptmann Bremekamp die 1. Kompanie antreten und es ging durch die Stadt zum Festplatz, wo wir auf halber Strecke auf die 2. Kompanie trafen.

Auf dem Festplatz wurde dann gemeinschaftlich angetreten und das Kommando über beide Kompanien an Carl Christian übergeben. Nach Grußworten des Bürgermeisters, den Gastvereinen konnte auch unser Zugführer ein paar Grußworte entrichten, sowie ein Flachgeschenk für die Jugendarbeit überreichen.

Um 12.30 ging es dann zum ca. 3 Km entfernten Schiessplatz hoch in den Berg. Wir waren wirklich froh, dass wir unser Fahrzeug hatten, denn es ging wirklich im schnellen Marsch den Berg hinauf. Unser Zugfahrzeug hätte kein Grad mehr Steigung verkraftet.

Auf dem herrlich gelegenen Schiessplatz mitten im Berg wurde unsere Kanone sowie die von Lübbecke platziert und unser Verbindungsoffizier befahl Salut für die scheidenen Königspaare. Es wurden uns von allen Seiten Getränke- und Essensgutscheine zugesteckt, so das wir sehr gut versorgt waren.

Wir waren erstaunt darüber, dass sich soviele Schützen um die Königswürde bemühten. Es waren ca. 30 - 40 Schützen, welche hier um den Titel kämpften.

Um 17 Uhr wurden den scheidenen Königspaaren durch den Zugführer noch die obligatorischen Gastgeschenke übergeben. Darauf folgte dann eine Ehrung aller Kanoniere durch den Kommandaten mit der Ehrennadel des Vereins.

Gegen 18.30 waren alle neuen Könige ermittelt und es wurde sofortig mit der Proklamation fortgefahren.

Anschließend ging es dann wieder im strammen Marsch zum Festplatz. Unten im Tal merkten wir so langsam die Folgen des Alkohols und unser Fahrer Wolfgang "Bosse" Barg war der Meinung, dass er zukünftig lieber Schweine fahren möchte wie uns.

Irgendwann sind wir dann am Festplatz angekommen und haben ein wenig die Kontrolle verloren. Dem Zugführer gelang es aber noch im letzten Moment Carl Christian Varenhorst, Achim Bremekamp und Marc Bleidorn mit der Kanoniersnadel in grün für Ihre tolle Gastfreundschaft und Organisation auszuzeichnen.

Wann und wie wir wieder in Essern ankamen bleibt unser Geheimnis.

 

Vielen Dank Neesen für diesen tollen Tag.

 

 

 

Kommandoübergabe an Hauptmann Bremekamp

Gruppenbild

Unsere neuen Freunde aus Lübbecke
Schiessstand im Berg der Porta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Generalversammlung 2016 des Kanonenzuges am

2. Dezember im Gasthaus "Stiller Winkel" in Bohnhorst

 

 

Wie schon seit langem Tradition fand auch die diesjährige Generalversammlung des Kanonenzuges im Gasthaus "Stiller Winkel" in Bohnhorst statt.

Um 18 Uhr eröffnete der Zugführer Dieter Harting die Versammlung und begrüßte die Kanoniere. Leider konnte er in diesem Jahr erstmalig nicht alle Kanoniere begrüßen, da teilweise schwere Krankheiten zei Kanoniere von der Teilnahme abgehalten haben. Auch von den anwesenden Kanonieren waren einige gesundheitlich sehr angeschlagen. Allein zwei Kanoniere war nur unter Einsatz von Gehhilfen das Kommen möglich.

 

In seinem Jahresrückblich wurde vom Zugführer als erstes die schwere Krankheit unseres Kameraden Wolfgang Barg angesprochen, die das gesamte Jahr des Zuges überschattete. Auch wenn er nun endlich auf dem Weg der Besserung ist, wird uns dies sicherlich auch noch in diesem Jahr begleiten.

Der Zugführer berichtete von den vielen Aktivitäten im vergangenen Jahr und in Sonderheit vom gelungenen Schützenfest.

 

Der Bericht des Kassieres Martin Barg konnte in diesem Jahr kurz gehalten werden. Die Kasse wies einen positiven Saldo aus und die Umlage, welche sofort von allen anwesenden Kanonieren eingezogen wurde, mußte dadurch nicht erhöht werden.

Weiter konnte anschliessend nach Verlesung der Strafen die Kasse weiter durch die Strafgelder erhöht werden.

Anschliessend wurde durch den Kanonier Thorsten Gerling die jährliche Sicherheitsbelehrung durchgeführt und die entsprechenden Verzichtserklärungen von allen Kanonieren unterzeichnet.

 

Bei den Wahlen standen der Kassierer und der Fahrer 2017 zu Wahl.

Martin Barg wurde in seinem Amt als Kassierer einstimmig bestätigt und zum Fahrer wurde einstimmig Wolfgang Barg gewählt.

 

Unter dem Tagespunkt 6 wurden die Termine 2017 besprochen und teilweise per Wahl entschieden.

Neben den offiziellen Terminen wurde unter anderem die Termine des Kanonierfrühstückes, der Fahrt mit den Frauen und der Arbeitseinsatz bestimmt.

 

Weiter berichtete der Zugführer von der Einladung des Schützenvereins Neesen an den Kanonenzug.

Hier wurde einstimmig beschlossen, diese Einladung im Rahmen unserer Kanonenfahrt 2017 anzunehmen.

 

Unter dem punkt "Sonstiges" wurde wieder allgemeine Anfragen und Themen besprochen, über die Stillschweigen vereinart wurde.

 

Der Zugführer beendete die Versammlung um 19.45 Uhr und wir konnten um 20 Uhr unseren Gast den Zugführer der Wache und Prinzgemahl Torsten Schwentker zum Gänsessen begrüßen.

 

Wann die letzten Teilnehmer den "Stillen Winkel" verlassen haben, ist bis heute nicht bkannt.

 

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Kanoniersversammlung 2015

 

Am 4. Dezember fand wie gewohnt und schon Tradition die Kanoniersversammlung 2015 im Gasthaus "Stiller Winkel" statt, an der alle Mitglieder des Zuges teil nahmen.

Hierbei musste eine lange TOP Liste abgearbeitet werden.

Unter anderem stand die Wahl des Zugführers sowie die des Fahrers 2016 an.

Hierbei wurde zu allererst unser Fähnrich Heiko Quellhorst in seinem Amt für weitere zwei Jahre bestätigt. Weiter wurde der amtierende Zugführer Dieter Harting einstimmig in seinem Amt für zwei Jahre bestätigt, sowie Wolfgabg Quellhorst zum Fahrer 2016 gewählt.

Ein weiterer Punkt der TOP war die bestimmung der Kanonenfahrt 2016 und die Festsetzung weiterer Termine in 2016.

Auf Antrag der Zugführung wurde eine Salutordnung verabschiedet und fest in die Statuten des Kanonenzuges aufgenommen.

In dieser Salutordnung wurde festgehalten, zu welchen Anlässen Salut geschossen wird.

Weitere wichtige Punkte waren die Sicherheitsbelehrung sowie der Bericht des Kassierers, sowie die Verlesung der Strafen 2015.

Über weitere diverse Beschlüsse wurde Stillschweigen durch die Versammlung vereinbart.

 

Gegen 20 Uhr wurde die Versammlung durch den Zugführer geschlossen und wir konnten unsere diesjährigen Gäste Sven Gosewehr und Jörn Borcherding zu unserem Gänsessen begrüßen.

 

Der gemütliche Teil unserer versammlung endete wie immer in den frühen Morgenstunden.

 

 

 

Kanonenfahrt 2015 nach Darlaten

 

Am 4. Juli waren wir auf Einladung des Schützenvereines Darlaten auf ihrem diesjährigen Schützenfest.

Bei fast 40 Grad ist uns nicht nur der Alkohol in den Kopf gestiegen sondern auch die Hitze. Wir haben aber wieder einmal einen schönen Tag verbracht und möchten hier nochmals dem Schützenverein Darlaten für die Einladung und die freundliche Aufnahme bedanken.

 

 

 

Gastkanonier 15/16 nimmt Wahl an

 

Anlässlich des Frühstücks beim Zugführer wurde auch der neue Gastkanonier 15/16 gewählt.

Auf Vorschlag von zwei Kanonieren wurde der neue Gastkanonier schon im ersten Wahlgang einstimmig bestätigt.

Da der Zugführer momentan aus gesundheitlichen Gründen seine Aufgabe der Übermittlung des Wahlergebnisses an den neuen Gastkanonier nicht nachkommen kann, wurde diese Aufgabe von zwei anderen Kanonieren übernommen.

Der neue Gastkanonier reagierte überrascht aber freudig auf die Nachricht und nahm diese sofortig an.

Die Bekanntgabe, sowie die Ernennung erfolgt am Schützenfest Samstag während der Beförderungen durch den Spieß

 

 

 

Frühstück beim Zugführer

 

Wie schon seit mehreren Jahren Tradition hat auch in diesem Jahr der Zugführer zum Frühstück eingeladen.

Der gesamte Zug traf sich am Sonntag den 15. März im Gefechtsstand und es wurde dem Zug durch die Gattin des Zugführers unserer lieben Hanelore ein Frühstück serviert, welches keine Wünsche übrig ließ.

Weiter wurden nach dem Frühstück diverse organisatorische Angelgenheiten für die kommende Saison besprochen.

Hierzu zählte unsere Fahrt mit den Frauen und die Einladung des Schützenvereins Darlaten zu ihrem Schützenfest. Da uns unser Kamerad Denis im letzten Jahr verlassen hat, wurde beschlossen und der Zugführer beauftragt, mit der Anwerbung eines neuen Kanoniers zu beginnen. Um die langfristige Erhaltung des Zuges zu gewährleisten, wurde die Auflage erteilt, dass der neue Kanonier unter 30 Jahre sein soll.

 

 

7. Kompanie aus Bokern Märschdorf besucht das Esserner Schützenfest 2015

 

Seit dem 11. Februar ist es nun amtlich. Die 7. Kompanie aus Bokern Märschendorf hat die Einladung des Kanonenzuges angenommen und wird uns am 26. Juli anlässlich unseres Schützenfestes besuchen.

Wir freuen uns sehr, das unsere Einladung angenommen wurde und werden mit unseren Freunden von der 7. Kompanie sicher einige lustige Stunden verbringen.

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Generalversammlung des Kanonenzuges

 

 

Am 5. Dezember fand im Gasthaus „Stiller Winkel“ in Bohnhorst die Generalversammlung des Kanonenzuges statt.

Hierbei konnte der Zugführer bei der Begrüßung wieder feststellen, dass alle Kanoniere anwesend waren.

Nach der Begrüßung wurde durch den Zugführer ein Jahresrückblick mit allen unseren Treffen und Aktivitäten gegeben und es war einmal wieder sehr überraschend, wie viele Termine und Aktivitäten der Kanonenzug im vergangenen Jahr durchgeführt hat.

 

Der Kassierer berichtete anschließend wie in jedem Jahr über die akute Finanzlage seiner Kasse und ordnete eine sofortige Sonderzahlung durch alle Kanoniere an.

Nach der Sicherheitsbelehrung durch den Adjutanten und deren schriftlicher Bestätigung aller Kanoniere wurde durch den Zugführer die wichtigsten bekannten Termine, an denen sich unser Zug im Jahr 2015 beteiligen wird, bekannt gegeben.

 

Weiter wurde über nicht fixierte Termine abgestimmt.

Hierzu gehörten der Arbeitseinsatz an der Kanone im Mai, das Frühstück beim Zugführer und die Fahrt mit den Frauen, welche von den Kanonieren Martin Barg und Thorsten Gerling organisiert werden wird.

 

In einem weiteren wichtigen Punkt wurde das Ziel der Kanonenfahrt 2015 bestimmt, welche in diesem Jahr in der näheren Region liegen wird.

 

Bei den Wahlen ging es in diesem Jahr schnell und zügig voran.

Unser Kassierer Martin Barg wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt und zum Fahrer 2015 wurde Heiko Quellhorst gewählt.

 

Als nächster Punkt standen nun Anfragen und Anträge der Zugführung und aus der Versammlung an.

 

Auf Antrag des Zugführers wurde einstimmig beschlossen, dass zukünftig der amtierende Kaiser durch den Kanonenzug zum Scheibenfest abgeholt wird.

 

Auf Antrag des Kassierers wurde einstimmig beschlossen, dass am Samstag des Schützenfestes ein letzter Salut an seiner Residenz geschossen werden soll.

 

Es wurde weiter durch den Zugführer berichtet, dass die 7. Kompanie aus Borkern-Märschendorf plant unser Schützenfest zu besuchen. Hierzu wird sich der Zugführer mit dem Vorstand des SV abstimmen.

Die Organisation soll aber in der Hand des Kanonenzuges verbleiben.

 

Über weitere besprochene Punkte wurde Stillschweigen besprochen.

 

Nach Verlesung und kassieren der Strafen durch den Kassierer beendete der Zugführer die Versammlung um 19.50 Uhr.

 

Um 20 Uhr konnten wir dann unsere diesjährigen Gäste zum Gänseessen begrüßen.

Als Vertreter vom Vorstand war in diesem Jahr Nadine Martens geladen, sowie als Unterstützer des vergangenen Jahres Uwe Kruse.

 

Nach dem Essen, welches wieder vorzüglich war, wurden noch gemeinsam ein paar sehr feuchtfröhliche Stunden verbracht. Anschließend wurde dann noch eine Abordnung zum Winterfest der Feuerwehr Essern entsandt um hier den Kanonenzug würdig zu vertreten.

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Kanonier Stefan Harting heiratet seine Isabell

 

Am 16. August hat unser Kamerad Stefan seine Isabell geheiratet.

Der Kanonenzug nahm dies zum Anlaß eine aussserordentliche Festwoche zu feiern.

Zur standesamtlichen Hochzeit wurde vor dem Rathaus in Diepenau das Brautpaar mit einer Abordnung des Zuges begrüßt. Beim anschliessendem Polteraben wurde dann noch der entsprechende Salut gefeuert. Hierzu waren auch die Esserner Jungs mit Kabitkanone erschienen und es ergab sich ein abwechslungsreiches Feuern.

Am Samstag zur kirchlichen Trauung trat der Kanonenzug komplett mit einer Abordnung des Scützenvereins zum Spalier an.

Auch hier wurde dann nochmals entsprechender Salut gefeuert.

Anschliessend traf sich der gesamte Zug mit den anderen Gästen zur Hochzeitsfeier bei "Pisel", wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.

Der gesamte Zug wünscht den Beiden alles Gute und bedankt sich nochmals für die schöne Woche.

 

 

 

Kanonenzug verzichtet auf Gastkanonier 14/15

 

Bei der diesjährigen Wahl des Gastkanoniers konnte sich erstmalig auf keinen neuen Gastkanonier geeinigt werden.

Der Zugführer war durch die Statuten dazu gezwungen, nach dem dritten und letzten Wahlganges mit nicht einstimmigen Ergebnises die Wahl als gescheitert zu beenden.

Durch dieses Ergebnis wird es in diesem Jahr keinen Gastkanonier geben, da eine einstimmige Wahl laut Statuten erforderlich ist.

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Zu Besuch bei Frank Runnebohm
Antretten der 7. Kompanie im Gefechtsstand

Kanonenfahrt 2014

 

 

Am 1. Juni diesen Jahres fand unsere diesjährige Kanonefahrt auf Einladung von Major Reinhold Hoping zum Schützenfest nach Bokern - Märschendorf statt.

Der gesamte Zug traf sich um kurz vor 8 Uhr am Gefechtsstand und es ging pünktlich los.

Das Zugfahrzeug selber war schon am Vortag mit einem Vorauskommando mittels

Spezialfahrzeug nach Bokern verbracht worden.

In Lohne wurde auf Einladung des Hauptmanns der Lohner Stadtkapelle Frank Runnebohm eine Pause eingelegt und wir wurden mit einem bayrischen Frühstück begrüßt.

Nach einem kurzen Salutschiessen ging es dann weiter zu unserem Hauptziel.

Ein lieben Dank hierfür nochmals an die Familie Runnebohm.

Gegen 11 Uhr trafen wir dann bei Major Reinhold Hoping dem Zugführer der 7. Kompanie ein und wurden von seiner Frau und ihm sowie seinem Stab herzlichst begrüßt.

Nachdem das Fahrzeug einsatzbereit gemacht worden war, wurden wir zu einer leckeren Hühnersuppe und einem Grillbüfett eingeladen.

Um 12.45 Uhr unterstelle unser Zugführer den gesamten Zug dem Kommando von Major Hoping und wir fuhren zum Gefechtstand der 7. Kompanie, wo wir wiederum herzlich begrüßt wurden.

Der Gefechtsstand der 7. Kompanie ist schon sehenswert.

Die überdimensionale Blockhütte verfügt neben einem großen Thekenbereich auch über einen eigenen kleinen Schiessstand. Der Aussenbereich mit großem See ist einfach traumhaft.

Unser Zug erwiderte die herzliche Begrüßung mit entsprechendem Salut und schon ging es zur Theke auf ein paar kühle Bierchen.

Nachdem das Kinderkönigspaar, welches in diesem Jahr aus der 7. Kompanie kommt, mit Kutsche eingetroffen war und durch antreten der Kompanie entsprechend begrüßt wurde, marschierte ein

Spielmannszug ein, welcher uns auf dem Marsch zum Antretteplatz musikalisch begleiten sollte.

Nach ein paar Bierchen wurde dann der Befehl zum Abmarsch gegeben.

Es ging dann im Gleichschritt Richtung Antretteplatz, wo sich alle sieben Kompanien, sowie diverse Gastvereine und Spielmanzüge zur Begrüßung der Hoheiten treffen sollten.

Unter Marschmusik ging es durch die bunt geschmückten Straßen zu unserem Ziel Antretteplatz.

Es ist schon überwältigend was einem in der Region Lohne geboten wird.

Wir hatten das Gefühl, dass die aufmarschierenden Kompanien und Spielmannszüge kein Ende nahmen.

Irgendwann war es aber dann doch soweit und zwei Meldereiter kündigten die Ankunft der königlichen Hoheiten an.

Es folgten dann wie überall üblich die diversen Begrüßungen, Ansprachen sowie besonderen Auszeichnungen der Schützen.

Nachdem alle Redner zum Schluß gekommen waren, wurde wir vom Kommandeur aufgefordert, mit dem Zugfahrzeug in

die Mitte des Antretteplatzes zu fahren und entsprechenden Salut zu feuern.

Diesem Befehl wurde selbstverständlich mit Freude nach gekommen und unser Zug nahm Aufstellung zum Abfeuern einer Salut Kaskade.

Der anschliessende Applaus war für uns neu und wir waren schon alle ziemlich gerührt.

Nach dem Salut ließ der Kommandeur alle Kompanien zum Festplatz abtreten und wir brachten unser Fahrzeug zurück zum Hof Hoping.

Auf dem Festplatz ging die Sause dann erst richtig los.

Die Gemeinde Bokern - Märschendorf hat ca. 1500 Einwohner, aber allein gefühlte 1000 Frauen saßen beim Kaffee trinken auf dem Festzelt.

Nachdem unser Zugführer Major Hoping sowie dem Präsidenten Herbert Bokern - Kersting mit der Kanoniersnadel in grün ausgezeichnet hatte,

wurde den Hoheiten noch unsere Aufwartung gemacht und ein Blumenstrauss übergeben.

Nun konnten auch wir uns der Party komplett und ausgiebig hin geben, was wir auch ohne Ausnahme taten.

Gegen 19 Uhr wurden wir vom Evakuierungskommando Margot und Uwe Kruse sowie Cord Rodenberg abgeholt.

Einen großen Dank an diese Drei vom gesamten Zug.

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Zugführer mobiliesiert Reservekanonier

 

Um die Sollstärke des Kanonenzuges für die bevorstehende Kanonenfahrt nach Bokern - Märschendorf sicher zu stellen, wurde unser Reservekanonier Karl-Heinz "Charly" Barg mit sofortiger Wirkung wieder in den aktiven Dienst versetzt. Der gesamte Zug freut sich darauf, mit ihm ein paar schöne Stunden verbringen zu können.

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König und Königin mit der Ehrennadel der Kanoniere in "grün"  für Courage ausgezeichnet

 

Auf der letzten Generalversammlung der Kanoniere wurde beschlossen, das amtierende Königspaar Jörn und Sandra mit der genannten Auszeichnung zu ehren. Nur durch das beherzt eingreifen von unserem amtierenden König Jörn Borcherding ist der Verein der Blamage einer Republik entgangen. Kurz vor Beendigung des Königsschiessens war keiner der anwesenden Schützenbrüder und Schützenschwestern weiter bereit, auf den Adler zu schiessen.

Obwohl Jörn noch amtierender Kronprinz war, bewies er als einziger die Größe, den Verein durch sein selbstloses und beherztes Eingreifen zu schützen.

Unserem amtierenden Königspaar gebührt der vorbehaltlose Respekt des Kanonenzuges.

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Regen kennen wir und macht uns nichts aus
Kanoniersfrauen oder Zigeunerweiber ?

Kanonenzugtour mit Frauen 2014

 

Am 1. Mai traffen wir uns pünktlich um 10 Uhr am Gefechtstand.

Alle kanoniere nebst Frauen, sowie unser Gastkanonier mit Frau waren  anwesend. Anschliessend ging es mit dem Bus zum Bahnhof nach Rahden. Unsere Kameraden Heiko und Stefan hatten eine Fahrt mit den Draisinen organisiert. Leider, war uns der Himmel wieder einmal nicht gnädig und der Himmel weinte wieder einmal in vollen Zügen. Aber dies konnte weder die Kanoniere noch die Kanoniersfrauen schrecken. Nach ein paar Stoßgebeten Richtung Petrus, ließ sich dieser erweichen und hatte nach ca. einer Stunde ein einsehen mit uns. Es ging im flotten Tempo Richtung Pr. Ströhen, wo das Organisationskomando ein Spargelessen im Speukenkieker organisiert hatte.  Nachdem wir das leckere Essen verputzt hatten, ging es wieder in Richtung Heimat. Ein kleiner Zwischenstop im Cafe Kröger direkt an der Bahnstrecke konnten wir unseren Frauen aber nicht verwehren. Nach dem ausgiebigen Verzehr von Torten und Kuchen und ein paar alkoholischen Getränken ging es dann wieder weiter. Da wir es aber mit dem Verweilen doch ein wenig übertrieben hatten, wurden wir kurz vor dem Ziel mit Gegenverkehr auf den Gleisen konfrontiert. Dem Verhandlungsgeschick einiger Kanoniere sowie der Verabreichung von einigen Kümmerlingen war es zu verdanken, dass die gegenseite schnell klein bei gab und die Schienen zu unseren Gunsten räumten. Nachdem wir alle mehr oder weniger wohlbehalten in Rahden angekommen waren, wurden wir wieder mit dem Bus in den Gefechtsstand verbracht. 

Danke nochmals an unsere Kameraden Heiko und Stefan für den tollen Tag.

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Winter - Frühstück 2014

 

Am Sonntag den 2. März fand beim ehemaligen Zugführer Thorsten Gerling als erste gemeinsame Veranstaltung im neuen Jahr, dass traditionelle Winter – Frühstück statt. Neben vielen Kleinigkeiten wurden unter anderem die nächsten Termine als auch die Kanonenfahrt 2014 nach Borkern-Märschendorf besprochen. Wegen der vielen Termine im laufenden Jahr wurde auch beschlossen, die Einladung nach Fabbenstedt bedauerlicherweise abzusagen. Weiter wurden die Kanoniere vom Kanonier Thorsten Gerling darüber informiert, dass er beim Kreisschützenbund für das Amt des 3. Vorsitzenden kandidieren wird. Nach weiteren gemütlichen Stunden, meldete der Zugführer um 16.30 Uhr, dass alle Kanoniere wieder im Schoß der Familien angekommen sind.

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Kanonenzug zum Schützenfest nach Bokern-Märschendorf eingeladen

Unser Kanonenzug wurde vom Präsidenten des Schützenvereins Bokern-Märschendorf zum diesjährigen Schützenfest eingeladen um am gemeinsamen Festmarsch teilzunehmen.
Der Kanonenzug wird diese Einladung mit seiner jährlichen Kanonenfahrt verknüpfen und der Einladung gerne folgen.
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Feldwebel Dieter Harting zum neuen Zugführer gewählt

 

Die Generalversammlung des Kanonenzuges Essern hat seinen Kanonier

Feldwebel Dieter Harting zum neuen Zugführer gewählt.

Dieter Harting wurde auf Vorschlag des scheidenen Zugführers und dem Kassierer einstimmig von allen Kanonieren zum neuen Zugführer gewählt.

Er hatte schon im abgelaufenen Jahr den Zug mehrmals geführt, da der scheidende Zugführer gesundheitlich verhindert war. Mit seiner Wahl übernimmt Dieter Harting nicht nur das Kommando über den Kanonenzug, sondern ist nun auch Mitglied im erweiterten Vorstand des Schützenvereins.

Die Mitglieder des Kanonenzuges sind sich sicher, hier eine gute und die richte Wahl getroffen zu haben und freuen sich schon jetzt auf seine ersten Kommandos.

 

Die offizielle Ernennung mit Übergabe der Zugführer - Spange und dem Säbel erfolgt am Schützenfest Samstag durch den Kompaniechef des Schützenvereins.

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Generalversammlung Kanonenzug

Am 6. Dezember fand im Gasthaus „Stiller Winkel“ in Bohnhorst die Generalversammlung des Kanonenzuges statt.
Hierbei wurden die Termine für das Jahr 2014 besprochen und Neuwalen durchgeführt. Der Zugführer eröffnete die Sitzung pünktlich um 18.00 Uhr und begrüßte alle Kanoniere.
Besonders begrüßt werden konnte unser neues Mitglied Heiko Quellhorst.
In einem Rückblick wurde nochmals an alle 17 Termine und Aktivitäten im vergangen Jahr hingewiesen.

Der Kassierer gab dann im Anschluß einen Überblick über die finanzielle Lage des Zuges, welche sofortig durch Einbringung einer Umlage verbessert wurde.

Danach wurde eine Änderung der Satzung beschlossen und die entsprechenden Termine für das Jahr 2014 besprochen und hierüber abgestimmt.

Hierbei wurde sich auf folgende Termine geeinigt:

Treffen zum Frühstück
Arbeitseinsatz mit Wahl des Gastkanoniers
Kaiserschiessen
Sternmarsch Schützenfest Pr. Ströhen
Schützenfest Essern
Scheibenfest
Kanonenfahrt
Fahrt mit Frauen

Weiter wurde auch das Ziel der Kanonenfahrt 2014 nach teils hitziger Diskussion bestimmt.

Ein weiterer wichtiger Punkt war, dass Kanonenzugtreffen 2014 und dessen Planungen.
Auf Antrag des Zugführers wurde beschlossen, dass die Planungen zu dieser Veranstaltung abgebrochen werden, da sich hierzu nicht genügend Züge angemeldet haben. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Auf Antrag des Zugführers wurde einstimmig beschlossen, dem amtierenden Königspaar die Ehrennadel der Kanoniere für Courage zu verleihen.

Ein nicht so schöner Punkt in der Versammlung war, die Verabschiedung unseres Gründungsmitgliedes Denis Rodenberg. Denis wurde auf der Versammlung durch den Zugführer mit dem Ehrenabzeichen in Gold ausgezeichnet. Der Zugführer bedankte sich in einer kurzen aber emotionalen Rede beim scheidenden Kanonier für seine Unterstützung beim Aufbau des Zuges.
Alle Kanoniere sind sich einig, dass er nach einer kleinen Pause wieder in den Zug zurück kommt.

Nach diversen weiteren Abstimmungen wurden die Wahlen durchgeführt.
Neben dem Fahrer und dem Fähnrich musste auch der Zugführer neu gewählt werden.
Da der amtierende Zugführer Thorsten Gerling für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stand, wurde auf Vorschlag des Kassierers Martin Barg unser Kanonier Dieter Harting zum neuen Zugführer gewählt. Der scheidende Zugführer wird hier im Hintergrund weiter dem neuen Zugführer unterstützen.

Weiter wurde unser neues Mitglied Heiko Quellhorst zum neuen Fähnrich und der scheidende Zugführer zum Fahrer gewählt.

Zum Abschluß und als letzten Punkt wurden durch den Kassierer die Verfehlungen verlesen und die entsprechenden Strafen fest gesetzt. Alle Strafen wurden durch die entsprechenden Kanoniere akzeptiert und bezahlt.

Der scheidende Zugführer beendete die Versammlung um 20.00 Uhr und begrüßte die Gäste, welche zum anschliessenden Gänseessen eingeladen waren.
Hierbei konnten unser Gastkanonier 12/13 Karl-Heinz Barg, unser amtierender Gastkanonier Willi Möhring und der Chef des Kanonenzuges Lavelsloh Cord Rodenberg begrüßt werden.

Es folgten unterhaltsame Stunden.

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Ausflug des Kanonenzuges

Am 9. November hatte unser ehemaliger Gastkanonier Karl Heinz zu einem gemütlichen Mittagessen mit anschliessendem Besuch des Oktobermarktes in Kirchdorf eingeladen.
Grund hierfür war, dass die diesjährige Kanonenfahrt ausgefallen war und er dadurch seiner Verpflichtung, dem Kanonenzug ein Frühstück zu spendieren, nicht nachkommen konnte.


Alle aktiven Kanoniere nebst dem Gastkanonier waren pünktlich erschienen.

Seine liebe Frau Gerda hat uns ein Mittagessen gezaubert, welches beim perfekten Dinner eine glatte 10 bekommen würde. Anschliessend haben wir dann gemeinsam den Markt in Kirchdorf besucht, wo viele unserer Kameraden noch nie gewesen waren. Das Fazit ist hier eindeutig. Kirchdorf ist in jedem Fall einen Besuch wert.
Der gesamte Tag war perfekt von Karl Heinz organisiert und bekommt vom Kanonenzug das Prädikat „schwer zu toppen“.
Vielen Dank liebe Gerda und Karl Heinz für diesen tollen Tag.

Das Essen war schon einmal perfekt
Essern ist überall
Gleich geht es rund

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Zugführer erwirbt Böllerschein

 

Am 26. und 27. Oktober fand ein Lehrgang zum Böllerschiessen nach §27 des Spregstoffgesetzes im Gasthaus Piel statt.

Hieran nahmen ca. 20 Böllerschützen, Jäger und Sportschützen teil.

Da die neue Kanone mit Schwarzpulver betrieben wird, war es erforderlich, dass auch aus unserem Zug ein Mitglied die Erlaubnis zum Erwerb und den Einsatz von Schwarzpulver durch den Landkreis erhält.

Hierzu war der genannte Lehrgang mit anschliessender Prüfung vor dem Landkreis Minden-Lübbecke erforderlich.

Mit sofortiger Wirkung, kann der Zug jetzt auch selbstständig die Kanone laden und abfeuern.

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Die Generalversammlung des Kanonenzuges findet in diesem Jahr am 6. Dezember 2013 im Gasthaus "Stiller Winkel" statt.

 

Wie schon seit einigen Jahren Tradition findet die diesjährige GV des Kanonenzuges wieder in der Gaststätte "Stiller Winkel" in Bohnhorst statt.

Anschliessend wird mit einigen geladen Gästen, welche in der abgelaufenen Saison der Zug unterstützt haben, ein gemeinsames Gänseessen ausgerichtet.

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Neue Pulverkanone im Einsatz

Anlässlich des diesjährigen Scheibenfestes unseres Schützenvereins wurde die neue Pulverkanone zum ersten mal öffentlich in Aktion gezeigt.
Da unser Zug erst ab dem Oktober über die entsprechende Erlaubnis zum Abfeuern der Kanone verfügt, wurden wir vom Chef des Kanonenzuges Lavelsloh Oberfeldwebel Cord Rodenberg unterstützt. Gesamt wurden an diesem Tag sieben Schuß aus der neuen Kanone abgefeuert.
Cord Rodenberg wurde für seine Unterstützung mit der Kanoniersnadel in „grün“ vom Zugführer ausgezeichnet.

Bei der neuen Kanone handelt es sich um eine Hinterlader – Kartuschenkanone, welche mit 60 Gramm Schwarzpulver geladen und abgefeuert wird.
Durch den Einsatz von Kartuschen, können innerhalb kürzester Zeit mehrere Schüße abgefeuert werden, da das zeitintensive vorbereiten der Ladung schon im Vorfeld erledigt werden kann.

Bilder zur neuen Kanone findet Ihr unter Videos/Bilder

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Neue Kanone im Aufbau

 

Die neue Kanone des Zuges befindet sich momentan im Aufbau.

Aus versicherungstechnischen Gründen ist es erforderlich geworden, dass zukünftig mit Schwarzpulver geschossen wird.

Die Kanone selbst wurde von einem autorisierten süddeutschen Hersteller erworben und durch das bayrische Beschußamt abgenommen.

Es handelt sich um eine 45mm Kartuschenkanone, die mit einer 80gr. Ladung Schwarpulver betrieben wird.

Dedingt dadurch, dass der erforderliche Lehrgang zum Betreiben der Kanone erst im Oktober diesen Jahres statt findet, wird der erste Einsatz nicht wie geplant zum Scheibenfest einzuhalten sein.

Sobald die Kanone fertig gestellt ist, findet ihr hier einen ausführlichen Bericht mit Bildern.

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Major Karl Heinz Barg

Ein guter Mann geht von Bord.
Leider war das diesjährige Schützenfest auch ein Abschied und hatte somit für alle Kanoniere einen traurigen Anfang. Mit beginn des Schützenfestes endet wie in jedem Jahr auch die Mitgliedschaft des Gastkanoniers. In diesem Jahr war es einmal wieder besonders schwer und auch emotional, dem Gastkanonier das Kanoniersabzeichen abzunehmen.
Unser Gastkanonier Major Karl Heinz Barg war zu jeder Zeit ein vorbildliches und tragendes Mitglied des Zuges. Es gab nicht eine Veranstaltung, an der er nicht nur teil genommen hat, sondern allein durch seine Anwesenheit und seine ausgeprägte Ideenvielfalt, diese mit der richtigen Würze befruchtete.
Sein extra für den Kanonenzug kredenzter Kanonenschluck, war nicht nur der Grund für so manchen unserer Abstürze, nein er hat auch noch geschmeckt wie von Engeln gemacht.
Der erste Tag ohne unseren Kameraden Karl Heinz war schon etwas seltsam, was sich auch dahin bemerkbar machte, dass beim ersten Antreten im Gefechtsstand am Sonntag ein Kanonier fragte, wo den Kamerad Karl Heinz sei und das es doch gar nicht seine Art ist, zu spät zu erscheinen.
Schnell wurde ihm aber klar, dass er doch am Samstag zur „alten Garde“ abkommandiert worden war.
Weitere Kanoniere stellten die berechtigte Frage, ob die „alte Garde“ denn das richtige Umfeld für Karl Heinz sein würde. Wir stellten dann mit etwas Wehmut fest, dass sich jeder Zug über einen Karl Heinz Barg freuen und glücklich schätzen darf.
Da uns Karl Heinz in der nächsten Zeit ja noch als Reserve Kanonier zur Verfügung stehen wird, werden wir sicherlich noch den einen oder anderen schönen Einsatz mit ihm verbringen dürfen.
Die Schuhe für den neuen Gastkanonier sind in jedem Fall sehr groß.

Lieber Karl Heinz dem gesamten Zug war es eine Ehre und eine große Freude dieses Jahr mit Dir verbringen zu dürfen.
Vielen Dank für das tolle Jahr mit Dir.

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Schützenfest steht vor der Tür

Die Schützenfestwoche hat begonnen und das erste Highlight mit dem Kinderkönigsschiessen hat die ersten Majestäten ermittelt.
Auch der Kanonenzug bereitet sich auf das Highlight seiner Schützensaison vor und freut sich schon jetzt auf ein schönes Fest.
Besonders erwartungsvoll können der ganze Verein sowie alle Gäste auf die neue Zeltaufteilung sein.
Neben vielen kleineren Änderungen, wird in diesem Jahr erstmalig ein Biergarten alle Gäste einladen.

Wer wird der neue Gastkanonier und vor allem und viel wichtiger wer werden unsere neuen Majestäten sein.
Wird es in diesem Jahr ein erstes mal eine Frau sein, die sich der Verantwortung stellt?
In einer Woche wissen wir mehr.

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Zugführer Feldwebel Harting meldet Einsatzbereitschaft
Zugführer Harting bei der Auszeichnung von Karl Heinz Barg

Gastkanonier Karl-Heinz Barg mit Ehrennadel in schwarz ausgezeichnet.

Anlässlich der Sternfahrt zum hundertjährigen Geburtstag des SV Warmsen, an dem auch der Kanonenzug teil nahm, wurde unser noch amtierender Gastkanonier Major Karl Heinz Barg mit der Ehrennadel in schwarz ausgezeichnet.
Die Ehrung wurde durch den Kanonier und momentanen Zugführer Feldwebel Dieter Harting durch geführt. Karl Heinz Barg hat sich im abgelaufenen Jahr als eine große Stütze unseres Zuges ausgezeichnet und an allen Veranstaltungen des Zuges teil genommen. Besonders bedankt sich der Zug für die stets frische Zubereitung des Kanonenschlucks, der nach Aussage seiner Frau Gerda im Hause Barg auch als Ameisengift Verwendung findet.
Karl Heinz Barg scheidet am Samstag des Esserner Schützenfestes aus dem aktiven Dienst des Kanonenzuges und wird per Zugführerbefehl in die Reserve des Zuges abkommandiert.
Dadurch wird er uns bei so manch einer Veranstaltung auch im kommenden Jahr noch als Joker erhalten bleiben.
Der Zug bedankt sich schon jetzt für das tolle Jahr mit Karl Heinz, sowie seine vorbildliche Unterstützung.
Weiter wurde der Ausflug nach Warmsen dazu genutzt, den momentan ausser Gefecht gesetzten Zugführer Thorsten Gerling einen Krankenbesuch mit Salut abzustatten.
Bei frischem Weizen mit Currywurst wurde er über die Fahrt nach Warmsen von den Kanonieren auf eine Art und Weise informiert, dass als Ergebnis hierzu glasige Augen zu erkennen waren. 

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Kanonier Dieter Harting vertritt den Zugführer in den nächsten Wochen

 

Mit sofortiger Wirkung übernimmt der Kanonier Feldwebel Dieter Harting die Leitung des Kanonenzuges.

Aus gesundheitlichen Gründen ist der Zugführer Thorsten Gerling in den nächsten Wochen nicht in der Lage, seiner Funktion gerecht zu werden.

Aus diesem Grunde wurde in Abstimmung mit dem Kassierer des Zuges vereinbart, dass diese Funktion bis auf weiteres durch den Kameraden Dieter Harting ausgeführt wird.

Er wird den Zug insbesondere während des Schützenfestes als auch beim Sternmarsch in Warmsen leiten.

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Kanonenzug Nordel feiert Jubiläum

Anlässlich des 10jährigen Bestehens des Kanonenzuges Nordel nahmen die Kanonenzüge aus Steinbrink, Lavelsloh und Essern auf Einladung des Schützenvereines Nordel am Festumzug des Schützenfestes teil.
Nach einem gemeinsamen Salutschiessen aller Kanonenzüge ging es

dann auf das Festzelt wo gemeinsam einige frohe Stunden verbracht wurden.
Abends wurde unser Zug dann von den Esserner Jungschützen abgewechselt.
Vielen Dank nochmals für die Einladung und das schöne Fest an den

Kanonenzug und den Schützenverein Nordel.

Mitglieder aller Kanonenzüge aus der Gemeinde

Arbeitseinsatz und Wahl des Gastkanoniers

 

Am 3. Mai fand der Arbeitseinsatz an der Kanone statt, an dem bis auf ein Kamerad, welcher urlaubsbedingt verhindert war, alle Kanoniere teil nahmen.

Hierbei wurde die Kanone wieder in Stand und Gefechtsbereitschaft gesetzt.

Diverse Ausbesserungen im Bereich der Lackierung waren erforderlich geworden.

Das Treffen diente weiter traditionell zur Wahl des neuen Gastkanoniers für die kommende Saison.

Dieser wurde wieder im ersten Wahlgang einstimmig gewählt, was dafür spricht, dass wieder ein von allen Kanonieren geschätztes Vereinsmitglied gewählt wurde.

Weiter wurde die Organisation des Kaiserschiessens besprochen und nach einer heftigen und turbolenten Diskussion beschlossen, dass die Einladung des Kanonenzuges Alt-Espelkamp zum Zapfenstreich nicht angenommen bzw. wieder abgesagt wird.

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Wahl des Gastkanoniers 2013/14 findet am 3. Mai statt.

 

Die diesjährige Wahl des Gastkanoniers findet während des Arbeitseinsatzes an der Kanone am 3. Mai im Gefechtsstand des Zuges statt.

Wie in den letzten Jahren, wird es wohl auch in diesem Jahr wieder eine schnelle und eindeutige Wahl geben, da von einzelen Kameraden immer wieder ein Name genannt wurde.

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Kanonenzug Essern vom Kanonenzug Alt-Espelkamp zum Zapfenstreich am Pfingstsamstag eingeladen.

 

Unser Kanonenzug wurde für Pfingstsamstag zum Zapfenstreich auf das Schützenfest in Alt-Espelkamp eingeladen.

Diese Einladung wird der Zug mit seiner Kanonenfahrt 2013 verbinden.

Wir wünschen dem Schützenverein Alt - Espelkamp schon jetzt ein gelungenes Schützenfest und bedanken uns recht herzlich für dies Einladung, die wir gerne angenommen haben.

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Kanonenzug Essern zum Schützenfest nach Nordel eingeladen

 

Unser Kanonenzug wurde vom Nordeler Kanonenzug zum diesjährigen Schützenfest eingeladen. Neben uns wurden auch die Kanoniere aus Steinbrink und Lavelsloh eingeladen. Grund ist das 10jährige bestehen des Nordeler Kanonenzuges was am Samstag Nachmittag auf dem Schützenfest in einem kleinen Rahmen mit allen Kanonieren der Gemeinde gefeiert werden soll.

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Unteroffizier Heiko Quellhorst nimmt Anwerbung des Kanonenzuges an

 

Auf der Generalversammlung im Dezember letzten Jahres des Kanonenzuges wurde beschlossen, dass die Stärke des Kanonenzuges von 8 auf 9 Kanononiere angehoben werden soll. Diese Änderung war erforderlich geworden, da es in der Vergangenheit einigen Kanonieren, wegen anderer Verpflichtungen nicht möglich war an allen Pflichtveranstaltungen des Zuges teil zunehmen. Dadurch war es in drei Fällen nur durch Einsatz eines Reservekanoniers möglich die erforderliche Sollstärke von 8 Kanonieren zu erfüllen.

Hier sprang in letzter Zeit immer wieder Heiko Quellhorst als Reservekanonier ein.

Um in Zukunft dieses Problem zu beseitigen ist es erforderlich geworden, die Anzahl der Mitglieder um einen Kanonier zu erhöhen.

Der Zugführer wurde durch die Versammlung damit beauftragt den Unteroffizier Heiko Quellhorst anzuwerben.

 

Unteroffizier Heiko Quellhorst hat den Zugführer am vergangenen Freitag in einem persönlichen Gespräch darüber informiert, dass er die Anwerbung gerne und mit Freude annimmt.

Er wird mit sofortiger Wirkung als Kanoniersanwärter an allen Veranstaltungen des Kanonenzuges teil nehmen.

Die offiziele Ernennung wird auf dem Schützenfest während der Beförderungen durch den Kompaniechef erfolgen.

 

Der gesamte Kanonenzug freut sich über die gelungende Anwerbung und freut sich schon jetzt auf sein neues Mitglied. 

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GV des Kanonenzuges am 7. Dezember abgehalten.

 

Am 7. Dezember um 18.30 fand im Gasthaus "Stiller Winkel" die jährliche Mitgliederversammlung des kanonenzuges statt.

Der Zugführer konnte pünktlich alle Mitglieder des Zuges begrüßen.

 

Einer der fast 20 Tagesordungspunkte waren die Neuwahlen der gesamten Funktionen. Hierbei wurden alle Funktionsträger in ihrem Amt bestätigt.

Als Fahrer 2013 wurde unser Kanonier Denis Rodenberg gewählt.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Wahl des Ziels der Kanonenfahrt.

Hier wurde sich nach kurzer Diskussion auf das Schützenfest in Alt - Espelkamp am Pfingssonntag einstimmig geeinigt.

 

Neben weiteren Punkten wurde auch eine Satzungsänderung beschlossen, in welcher die maximale Sollstärke des Zuges von 8 auf 9 Kanoniere erhöht wird.

Hierzu wurde der Zugführer beauftragt ein weiteres Mitglied des Schützenvereins anzuwerben.

 

Unter anderem wurde auf Wunsch des Vorstandes vom SV Essern nochmals die Teilnahme am Kinderkönigschiessen besprochen und zur Abstimmung gebracht.

Dieser Antrag wurde bei zwei Enthaltungen durch die Versammlung abgelehnt.

 

Nach diversen weiteren Abstimmungen, Anträgen und dem bericht unseres Kassieres endete der erste Teil unserer Versammlung mit der Verlesung der Verfehlungen einzelner Kameraden im vergangenen Jahr.

Hier wurde zweimal die Strafe von 25 Euro wegen unentschuldigtem Fehlen sowie eine Strafe, wegen einem Misgeschick mit der Fahne, ausgesprochen.

Die einzelnen Kameraden nahmen die Strafe ohne Einspruch an.

 

Über alle weiteren Punkte und deren Ergebnisse wurde Stillschweigen vereinbart.

 

Um 20.00 Uhr durften wir dann unsere Gäste K. H. Barg, Heiko Quellhorst, Maik Heidmann und Stefan Kropp zum traditionellen Gänseessen begrüßen.

 

Das anschliessende gemütliche Beisamensein war wie immer sehr feucht.

 

 

 

 

 

Kanonier Wolfgang Barg und Ehefrau Anette feiern Silberhochzeit

Am 24. November war der komplette Kanonenzug zur Silberhochzeit
unseres Kameraden Wolfgang Barg und seiner Frau Anette eingeladen.
Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, vor dem Fest das
Brautpaar mit entsprechendem Salut aus unserer Kanone zu begrüßen.
Wir können wohl behaupten, noch nie in einer solchen Dunkelheit die
Kanone abgefeuert zu haben.

Es war uns allen schon im Vorfeld klar, dass wir hier zu einem tollen

Fest eingeladen wurden da es sich hier nicht nur um eine

Silberhochzeit handelte, sondern auch um eine dieser

berüchtigten "Kien - Partys".

Der Kanonenzug bedankt sich nochmals recht herzlich dafür, dass

wir an diesem tollen Fest teil nehmen durften.
Wir hatten wie erwartet einen riesigen Spaß und freuen uns schon

jetzt aufdie goldene Hochzeit der beiden Jubilare.

Anbei haben wir noch ein paar unveröffentlichte Bilder des Festes angefügt.



So es kann los gehen alle Gäste sind da
Beim trinken sieht Wolfgang immer fröhlicher aus als beim tanzen
Die Miene wird gleich wieder feundlicher mit einer Flasche Wacholder in der Hand.
Wolfgang musstest Du wirklich den Kanonenzug einladen?
Suchbild: Wieviel Kanoniere sind hier versteckt ?

Kanonenzug bei unserem Vereinsheim Harting.

Fertig aufgeladen und zum Abtransport bereit.

Der erste Schritt ist getan.

Kanonenzug fertig und der Jimmy schmeckt auch.

 

In 5 Minuten geht es los.

Ein Gefechtsstand mitten in der Stadt

 

Hiervon gibt es ca. 70 verteilt in der ganzen Stadt

Der Stab des Regimentes bei der Abnahme der Front

Angetreten sind 3000 Schützen und 20 Spielmannzüge

Nicht zu vergessen und ein Kanonenzug

Spitze des Umzuges

Vorweg der Generalfeldmarshall mit seinem Stab zu Pferd

Parade in der Innenstadt am Konigsthron vorbei.

 

Dies wird im Stechschritt mit Säbel nach unten durchgeführt,

sobald jede einzelne Kompanie auf Höhe des Thrones ist.

Der Kanonenzug mitten im Festumzug

Ganz Lohne ist auf den Beinen

Ankunft auf dem Festplatz.

Schade der Umzug ist vorbei.

Eine Kompanie auf dem Festplatz.

Bei schönem Wetter sitzen die einzelnen Kompanien draussen zusammen.

 

Zu Besuch im Schützenparadies Lohne

 

Auf Einladung des Schützenvereins Lohne durften wir in diesem Jahr wohl das schönste Schützenfest im Umkreis von 5000 Kilometern besuchen. Diesen Tag werden wir nicht vergessen und wollen Euch mit diesem Bericht an unserem Abenteuer teilhaben lassen.

Bilder hierzu findet Ihr weiter unten.

 

Die Vorbereitungen für unsere diesjährige Kanonenfahrt begannen schon im Dezember letzten Jahres, als auf unserer Generalversammlung das Wunschziel Schützenfest Lohne von den Mitgliedern des Zuges genannt wurde.

Da entsprechende Kontakte zu einzelnen Mitgliedern des Schützenvereins Lohne bestanden, wurde schnell in der Person von Stabsfeldwebel Frank Runnebohm von der 97. Kompanie ein Fürsprecher gefunden und die ersehnte Einladung kam im März diesen Jahres.

 

Am Samstag vor unserem Besuch wurde das Fahrzeug mittels Sondertransporter schon vorab nach Lohne gebracht, wo wir es bei den Schwiegereltern von Stabsfeldwebel Runnebohm unterstellen konnten. Hier nochmals ein recht herzliches Dankeschön dafür.

 

Der große Tag begann dann wie immer am Tag unserer Kanonenfahrt mit einem reichhaltigen Frühstück bei unserem amtierenden Gastkanonier Heiko Quellhorst. Um 8 Uhr waren alle Kanoniere pünktlich am Frühstückstisch versammelt und wir wurden von Heiko und seiner lieben Frau Anke köstlich bewirtet.

Gegen 9.15 gab der Zugführer den Befehl zum Abmarsch und 5 Minuten später waren wir auf zwei Autos verteilt und auf dem Weg ins Schützenparadies Lohne, wo wir um Punkt 10 Uhr ankamen.

Nach ca. 15 Minuten war das Zugfahrzeug geschmückt und einsatzbereit, was mit einem Probeschuss aus der Kanone angezeigt wurde. Der Zug setzte sich nun in Bewegung um den uns vom Schützenverein Lohne zugeteilten Adjutanten abzuholen. Dieser Adjutant war kein geringerer als Stabsfeldwebel Runnebohm.

Der Zugführer ließ nun vor dem Wohnhaus des Adjutanten antreten und meldete die Einsatzbereitschaft des Zuges.

Wie es sich gehört wurde dies mit einem Schuss aus der Kanone unter Beweis gestellt.

Nach zwei Runden Bier schlug die Uhr 11 und wir setzten uns in Richtung Lohne Innenstadt in Bewegung.

 

Es ist einfach unglaublich wie schön und professionell selbst kleine Nebenstrassen geschmückt sind.

Wir besuchten dann einige Kompanien in Ihren heimatlichen Gefechtsständen und wurden für jeden Salut mit Bier und Korn entlohnt. Leider konnten wir nicht bei jedem Gefechtsstand anhalten, da wir dann wohl eine ganze Woche gebraucht hätten.

Hierzu muss ein jeder wissen, dass der Lohner Schützenverein über 70 Kompanien und dadurch auch 70 Gefechtsstände verfügt. In jeder Kompanie sind durchschnittlich ca. 40 Schützen Mitglied die von einem Hauptmann und Feldwebel geführt werden. Hat die Heimatstrasse der Kompanie kein Restaurant oder Gasthaus so wird eine Blockhütte oder Garage zu einem Gefechtsstand umgerüstet und das mit aller Liebe und Hingabe ans Detail.

 

Besonders freundschaftlich wurden wir bei der 5. Kompanie 2 Zug „Die Danner“ begrüßt, die von Hauptmann Christian kl. Stüve geführt wird.

Nach etlichen Runden Bier wurde uns dann mitgeteilt, dass es nunmehr Zeit wird, sich auf dem Batalionsantreteplatz einzufinden. Nach einem schönen abschliessenden Salut reihten wir uns hinter der 5. Kompanie ein und fuhren im Schritttempo zum Anteteplatz des 6. Batalions. Auf dem Weg dahin, reihten sich immer mehr Kompanien aus den einzelnen Strassen in die Formation ein. Ein Blick zum Himmel versprach aber im Moment des Eintreffens auf dem Platz nichts Gutes.

Der Zugführer befahl die Regenjacken anzuziehen und in diesem Moment brach ein Platzregen auf uns hernieder.

Endlich konnten wir einmal die neuen Regenacken testen.

Die Lohner Schützen ließen sich hierdurch aber zu keinem Zeitpunkt aus dem Konzept bringen. Geduldig ertrugen sie den Regen während der Batalionskomandant diverse Ehrungen und Beförderung durchführte.

Allein der Anblick dieses einen Batalions ließ uns kalte Schauer über den Rücken jagen, denn vom Adjutanten wurde uns mitgeteilt, dass dies das kleinste von sieben Batalionen ist.

Auf Wunsch des Batalionskomandaten wurde dann zum Abmarsch noch ein Salut durch uns geschossen, der dann aber für die nächsten zwei Stunden der letzte sein sollte. Grund hierfür war, dass so langsam auf den Strassen die Pferdekutschen auftauchten.

Wir fuhren nun wieder im Schritttempo hinter dem 6. Batalion Richtung Regimentsplatz hinterher, wo wir gegen 14 Uhr eintrafen.

 

Was wir nun sahen, jagte uns erneut die Schauer über den Rücken und einige Mitglieder des Zuges rangen um Fassung.

Auf dem Regimentsplatz waren knapp 3000 Schützen und ca. 20 Spielmannzüge angetreten. Der Stab des Vereins unter Führung eines Generalfeldmarschalls hoch zu Ross nahm die Front im leichten Trapp ab.

Es folgten 4 Ehrungen und einige Begrüßungen, wobei auch unser Zug namentlich erwähnt wurde.

Zum Abschluss fuhren die königlichen Hoheiten flankiert durch den Stab in Kutschen die gesamte Front ab.

Nun setzte sich das gesamte Regiment geführt vom Stab und 7 Kutschen in Richtung Innenstadt in Bewegung.

In der Innenstadt angekommen, stiegen die königlichen Hoheiten aus den Kutschen und nahmen auf einem Podest Stellung.

Nun marschierten alle Kompanien und Spielmannszüge teilweise im Stechschritt an Ihnen vorbei.

Dieser Vorbeimarsch dauerte gefühlte 4 Stunden und wir konnten uns nicht satt sehen. Unser Kassierer meinte dann aber, dass es doch wohl nur 45 Minuten waren. Mittlerweile konnten wir so langsam die Folgen des verzehrten Alkohols an uns feststellen und Adjutant Runnebohm war fest entschlossen unsere Grenzen auszuloten, indem er eine Flasche Korn nach der anderen in uns hinein flösste.

Der Regen hatte mittlerweile aufgegeben und die Sonne hatte den Sieg um das Wetter davon getragen.

Nachdem die Kutschen vorgefahren und die Hoheiten wieder Platz genommen hatten, fuhren wir hinter den Kutschen durch die Stadt Richtung Schützenplatz hinterher.

 

Hierzu findet ihr unter folgendem Link bei youtube ein Video:

 

www.youtube.com/watch?v=SdMBYkBaFTg

 

Wieder jagten uns kalte Schauer der Verzückung über den Rücken, als wir die Menschenmengen am Strassenrand sahen, die den gesamten Tross bejubelten.

Was wollen den die Kölner und Mainzer mit Ihrem Karneval ausrichten, wenn in Lohne Schützenfest ist?

„So ein Tag so wunderschön wie heute“

 

Auf dem Schützenplatz angekommen, fuhren wir ein letztes mal am Königshaus vorbei und positionierten unsere Kanone neben dem Festzelt. Nachdem alle Pferde mit und ohne Kutsche ausser Hörweite waren, ließ der Zugführer den Zug nochmals antreten und 3 Salutschüsse abfeuern. Unser Fahrer brachte die Kanone dann wieder zum Unterstand bei den Schwiegereltern unseres Adjutanten.

 

Nun begann die Nahkampfphase und das berüchtigte beidhändige Reißen in der 200Kubik Klasse. Unser Adjutant kam nach einer Weile auf die Idee uns kleinere Glässer mit der Bezeichnung „Jimmy“ anzudrehen. Was da genau drin war, wissen wir bis heute nicht, aber er hat es bestimmt nur gut gemeint, dass wir lieber aus kleineren Gläsern trinken sollten.

Leider kam die Reduzierung der Glasgröße zu spät, denn der Zug hatte schon begonnen sich aufzulösen.

Dem Herr Gott sei Dank, dass zur richtigen Zeit unser Esserner Brandmeister „Bauer Schulz“ nebst einer „schnellen Eingreiftruppe“ unsere nötige Evakuierung durchführte.

 

Selbstverständlich mussten wir dann noch nach Heidmann, weil irgendwas ja immer noch rein geht, in so einen Kanonier.

 

 

Der gesamte Zug bedankt sich bei folgenden Personen, ohne die dieser schöne Tag nicht möglich gewesen wäre:

 

Stabsfeldwebel Frank Runnebohm

Weil er für uns sogar seine Kompanie im Stich gelassen hat und wir in ihm einen neuen Freund gefunden haben.

Es war uns eine Ehre an seiner Seite zu stehen.

 

Die Schwiegereltern von Frank Runnebohm

Für die Möglichkeit unser Fahrzeug zu parken, obwohl wir Protestanten sind.

 

Präsident Woithe

Für sein Vertrauen und die Nachsicht die er uns gegenüber gezeigt hat.

 

Hauptmann Reinhold Hoping

Weil es so schön ist, mit ihm an der Theke zu stehen.

 

Hauptmann Christian kl. Stieve

Für die besondere Gastfreundschaft in seiner Kompanie.

 

Dem Chef der Stadtkapelle

Das er uns seinen Feldwebel überlassen hat, ohne den wir verloren gewesen wären.

 

Die zwei Schützen auf unserem Wagen

Wir wissen nicht wer ihr wart, aber wir hatten viel Spaß mit euch.

 

Anke

Danke für das tolle Frühstück

 

Dem Evakuierungskommando

Ihr kamt in letzter Sekunde aber nicht eine Sekunde zu früh.

 

 

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Kanonier und König Dieter feiert mit seiner Königin Rubinhochzeit.

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Unser amtierendes Königspaar feiert einen Tag vor dem Esserner Kaiserschießen seinen 40igsten Hochzeitstag.

 

Der Kanonenzug gratuliert dem Paar zu diesem besonderen Jubiläum und wünscht für die nächsten 10 Jahre bis zur goldenen Hochzeit alles Gute.

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Die Silberhochzeit des Jahres

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Am Samstag den 30. April feierte unser Kanonier Wolfgang mit seiner Frau Siegrid die Silberhochzeit. Da auch wir an diesem Ereignis teilnehmen durften, wurde selbstverständlich das Silberpaar bei der Ankunft mit Salut aus unserer Kanone empfangen.

Die Silberhochzeit die unter dem Motto „Perfektion in Vollendung“ stand ist diesem Motto in allen Belangen gerecht geworden.

Essen und Musik, Stimmung und Laune alles war perfekt.

Ein besonders Highlight waren die amüsanten Einblicke in das Eheleben des Paares durch ihre Kinder Kathrin und Lars. Hätte nicht schon die Suppe auf dem Tisch gestanden, so hätten dies wohl vor lauter Begeisterung die Gäste getan. Es war einfach nur Spitze. Besonders Lars steht hier einem Mario Barth in nichts nach.

Unsere Frage an das Silberpaar: Können wir das nicht im nächsten Jahr wiederholen ?

 

Wir bedanken uns nochmals für diese tolle Feier beim Silberpaar und das wir daran teilnehmen durften.

 

Alles Gute für die nächsten 25 Jahre.

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Der letzte Tango
Tja Wolfgang ....manchmal muss Dein Mädel auch einmal mit anderen Herren tanzen.
Mal oben und mal unten ..... hoch lebe das Silberpaar
Alle sind lustig aber wer ist das da hinten ?